Erster vollständiger Modellwechsel seit sechs Jahren!
Die Nitro-Buggy-Serie Inferno im Maßstab 1:8 ist Kyoshos Flaggschiff unter den RC-Cars.
Sie hat nicht nur mehrere Weltmeistertitel gewonnen, sondern bietet auch puren Fahrspaß auf höchstem Niveau. Diese Tradition wird nun mit dem Debüt der nächsten Generation des MP11 fortgeführt – dem ersten vollständigen Modellwechsel seit der Markteinführung des MP10 im Januar 2019.
Während kontinuierliche Updates den MP10 an der Spitze des globalen Wettbewerbs gehalten haben, macht der MP11 mit seinem brandneuen Design einen großen Schritt nach vorne. Zu den wichtigsten Änderungen gehören ein neu entwickeltes Hauptchassis, überarbeitete Aufhängungs- und Antriebssysteme sowie eine komplett neue Karosserie – alles für höchste Rennleistung konzipiert.
Eine der bedeutendsten Änderungen ist die überarbeitete Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Mit einer im Vergleich zum MP10 stärker frontbetonten Balance bietet der MP11 ein bemerkenswert sanftes Handling, das die Belastung des Fahrers reduziert. In Verbindung mit der optimierten Fahrwerksgeometrie erreicht der MP11 zudem höhere Kurvengeschwindigkeiten. Die Palette der einstellbaren Einstellungen wurde erheblich erweitert und die Handhabung deutlich verbessert – entscheidende Vorteile für die Anpassung an unterschiedliche Streckengrößen und -oberflächen weltweit.
Der MP11 verfügt außerdem über eine komplett neu gestaltete Karosserie und einen neuen Heckflügel mit passenden Flügelstreben, die eine perfekt auf das Fahrwerk abgestimmte, erstklassige aerodynamische Leistung bieten.
Der MP11 führt das Inferno-Erbe in eine neue Ära und zielt nicht nur auf den Sieg ab – er ist darauf ausgelegt, jeden Aspekt des Rennerlebnisses zu verbessern, vom Setup über die Leistung bis hin zum puren Nervenkitzel, eines der besten Fahrzeuge im Starterfeld zu steuern.
Die Inferno-Serie setzt ihre Erfolgsgeschichte bei Weltmeisterschaften und großen Rennen mit einer kompletten Modellneuheit fort.
Verfügt über den bewährten kardangetriebenen Allradantrieb des Inferno.
Das komplett neue 3 mm starke 7075 Aluminium-Chassis ist hart eloxiert (echte Harteloxierung). Der Motor ist nun 1 mm nach vorne und 1 mm zur Mitte hin versetzt.
Neu positionierte RC-Elektronik und Akkubefestigungspunkte verlagern den Schwerpunkt nach vorne für eine reaktionsschnellere und intuitivere Steuerung.
Neue Karosserie- und Heckflügeldesigns für verbesserte Aerodynamik.
Verstärkte Kegelräder im Differential erhöhen die Haltbarkeit.
Stirnrad und Kupplungsglocke mit 0,8-Modul ermöglichen eine einfache Feinabstimmung der Übersetzungsverhältnisse.
Die aktualisierte Fahrwerksgeometrie sorgt für überlegene Bodenhaftung.
Die vorderen und hinteren Öldruckstoßdämpfer sind serienmäßig mit Membranen konstruiert, um eine gleichmäßige und stabile Stoßdämpfung zu gewährleisten.
Die vorderen und hinteren Stoßdämpferstreben bestehen aus hochfestem 7075-Duraluminium. Die hintere Stoßdämpferstrebe ist leicht konstruiert. Die vordere ist 5 mm, die hintere 4 mm dick. Die Befestigungsschrauben der Streben wurden von 4 mm auf 3 mm geändert.
Das neue Servo-Saver-Design minimiert den Aufprall von Schmutzpartikeln durch Neupositionierung der Feder.
Die Lenkkurbel-Servostangenhalterung wurde durch eine Buchse ersetzt, um das Lenkverhalten anzupassen.
Das vordere Oberdeck aus Harz absorbiert Stöße effektiv und verbessert so die Fahrwerksstabilität.
Der Druckschlauch, der Kraftstofftank und Schalldämpfer verbindet, wurde mit einem Stopper versehen, um ein Hängenbleiben während der Fahrt zu verhindern.
Der Bausatz enthält Karosserie und Flügel.
Das MP11-Chassis ist das Ergebnis einer mutigen Neuinterpretation mit einem von Grund auf völlig neuen Design, das modernste Innovation mit der DNA des Originaldesigns verbindet und so eine neue Plattform für die nächste Generation der Inferno-Serie schafft. Die völlig neue Karosserie ist auf maximale aerodynamische Effizienz ausgelegt und verfügt über eine fein abgestimmte Balance des Abtriebs zwischen Vorder- und Hinterachse, die die Stabilität verbessert, die Kontrolle verbessert und die Kurvengeschwindigkeit bis ans Limit treibt. Neue vordere und hintere untere Querlenker unterstützen optionale Carbonplatten für eine einstellbare Steifigkeit und passen sich so problemlos an unterschiedliche Bodenhaftungsgrade an. Aktualisierte Auslenkschrauben reduzieren die Fahrwerksreibung und sorgen so für einen geringeren Fahrwerksverschleiß. Hochsteife Aluminium-Halterungen für die unteren Aufhängungswellen halten den hohen Belastungen im Gelände stand. Die Aufhängungswellen sind über Präzisions-Kunststoffbuchsen gelagert, die zur Feinabstimmung von Spurwinkel und Rollzentrumsgeometrie ausgetauscht werden können. Die vorderen Radträger aus Aluminium verfügen über einen um 12° vergrößerten Achsschenkelwinkel im Vergleich zum Vorgängermodell MP10 TKI3 und einen um 18° vergrößerten Nachlaufwinkel. Diese Verbesserung verbessert die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und steigert das Fahrverhalten insgesamt.
Die rot eloxierte Platte des leichten Aluminium-Achsschenkels, der für einen Achsschenkelwinkel von 12° ausgelegt ist, ist ein separates Teil.
Im Vergleich zum MP10 ist die Hinterradnabenmontage weiter außen angebracht. Dies reduziert die Sturzänderungsrate und führt zu mehr Stabilität auf Oberflächen mit hohem Grip und bei hoher Geschwindigkeit.
Durch die Abdeckung des Gelenkteils der Gelenkwelle mit einer Aluminiumkappe wird das Spritzen von Schmierfett verhindert, die Haltbarkeit verbessert und Staubschäden vermieden. Außerdem werden die Bolzen vor dem Herausfallen geschützt, falls die Gelenkteile beschädigt werden.
Die vom MP10 TKI3 übernommene zentrale Antriebswelle im Dogbone-Stil sorgt für verbesserte Traktion und Reaktionsfähigkeit und steigert so die allgemeine Fahrdynamik.
Der Halter des Mitteldifferenzials verfügt über ein neues, geteiltes Ober- und Unterteil. Dies vereinfacht die Wartung, da das Differenzial ohne Eingriff in die Bremsnocke ausgebaut werden kann. Für mehr Zuverlässigkeit wurden außerdem Rückholfedern an den Bremsbelagschrauben angebracht.
Die vorderen und hinteren Achsböcke verfügen über ein neues Design, das die Lagerhalter von den Achsböcken trennt und so die einstellbare Höhe der Differentialbefestigung für eine präzise Abstimmung der Bodenhaftung ermöglicht. Größere Differentialritzellager verbessern zudem die Haltbarkeit bei hoher Belastung. Die vorderen und hinteren Schottwände sind geteilt, was einen leichteren Zugang zum Differenzial und eine verbesserte Wartung ermöglicht. Ein integrierter Mechanismus zur Befestigung des Stabilisatorrings sorgt für einen ungehinderten Stabilisierungseffekt.
Der Akku für das R/C-System wurde weiter nach vorne verlegt, um die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse anzupassen. Dieser nach vorne verlagerte Schwerpunkt verbessert das Handling in unebenem Gelände und sorgt für eine vorhersehbarere und benutzerfreundlichere Steuerung. Für den Akkupack des Hump-Empfängers stehen zwei Montagepositionen zur Verfügung.
Optimale Kraftstoffzufuhr zum Vergaser und Wärmeableitung durch effektive Kühlrippen. Zusätzlich wurde der Druckschlauch zwischen Tank und Schalldämpfer mit einem Stopper versehen, um ein Verwickeln während der Fahrt zu verhindern.
Ausgestattet mit einer Harzversteifung zur Verstärkung der hinteren Chassissteifigkeit. Durch Austausch der separaten Einlegeplatten können die hintere Nick- und Wanksteifigkeit eingestellt werden. Die Buchsen am Achsträger sind austauschbar. Die serienmäßigen Kunststoffbuchsen eignen sich für griffigere Oberflächen und Bedingungen mit weniger Unebenheiten. Durch den Wechsel auf Gummibuchsen ist der Einsatz auf holprigen Strecken oder griffigeren Oberflächen möglich.
Die Heckflügelstreben sind leichter als bei den Vorgängerversionen. Durch den Austausch von Abstandshaltern zwischen Flügel und Streben lässt sich die Position des Heckflügels sowohl in Längsrichtung als auch vertikal anpassen. Der neu entwickelte Heckflügel verfügt zudem über Bohrführungen an der Klappe, die eine individuelle aerodynamische Abstimmung ermöglichen. Der neue Flügel ist leicht und steif und sorgt für mehr Abtrieb. Er verfügt über 16 vormarkierte Luftlöcher, die geöffnet werden können, um den Abtrieb für jede Strecke und unter allen Bedingungen fein abzustimmen.